Fauna

Schwan im Rhein
Schwan im Rhein

Wirbellose Tiere:

Im Jahr 1900 gab es etwa 160 Arten. Um1971 reduzierte es sich auf 25 Arten.

Erst 1980 ging es wieder bergauf.

So gegen 2000 gab es wieder 130 Arten. Im 20. Jahrhundert wurden immer mehr Arten eingeschleppt.

Fische:

Im Rhein leben 63 Arten, nur der Stör fehlt. Alle Fische im Rhein sind essbar.

Durch Fischtreppen(spezielen Schleußen) an den Wehren, können der Lachs und die Meerforelle bis zum Oberrhein und in die Nebenflüsse aufsteigen und dort laichen.

Die Arten von Muscheln, Schnecken und Insekten haben zugenommen. Es sind auch Neueinwanderer darunter.

Die meisten Fischarten sind: Rotauge /- Stint/- Hecht/- Wels /- Neunauge /-Äsche /- Barbe/-Döbel /- Aal /- Ukelei/-Flussbarsch und Brechse. Ganz neue Arten sind: Sonnenbarsch und Zander und es sind Fische aus der Donau eingewandert: Marmogrundel(Grundel)und der Weißflossengründling.

Wasser Vögel:

Am Rhein überwintern viele Vögel. Der Rhein hilft anderen Vögeln sich zu orientieren. Im Winter 2000 waren etwa 2 Milionen Wasservögel die in 42 Arten aufgeteilt wurden.

Die wichtigsten Arten sind:

Pflanzenfresser: Blässhuhn/- Blässgans und Stockente

Muschelfresser:  Reiher und Tafelente

Fischfresser: Haubentaucher und Kormoran

Flora

Die Pflanzenwelt am Rhein

 

Als es nach der Eiszeit wieder wärmer wurde, veränderte sich auch die Tier- und Pflanzenwelt. Vor ca. 8000-10000 Jahren, wo die nacheiszeitliche Warmphase begonnen hatte, konnten wieder viele Pflanzen, die das mildere Klima bevorzugten, wachsen.

Über die burgundische Pforte (30km langer Sattel zwischen Jura und Vogesen), das Moseltal und andere Nebenflusstäler gelangten Pflanzenarten in das Rheintal. Ihre Artenvielfalt ist kaum vorstellbar (z.B. Orchideen, Schachtelhalm, Bärlauch und viele Blütenpflanzen).

Überall dort, wo sich Pflanzen neu ansiedelten, hatte in den meisten Fällen auch der Mensch seinen Einfluss. Zum Beispiel durch die Kultivierung der Rheinufer wurden neue Lebensräume durch den Weinanbau geschaffen. An anderen Stellen gingen aber auch Biotope zugrunde. Mit der Aufgabe des Flachsanbaus sind z.B. um Bingen Pflanzenarten völlig verschwunden.

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